| Beschreibung | |
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Zusammenarbeit mit einer renommierten Werft in Polen haben wir 2011
einen
eigenen Jollentyp, die „G-Jolle“, auf den Markt gebracht. In der
Entwicklung dieser
neuen Jolle steckt unsere 20-jährige Erfahrung in der Segelausbildung
mit den unterschiedlichsten
Bootstypen. Einfaches Handling, Kentersicherheit, Platzangebot, robuste
Bauweise, solide Verarbeitung und ein günstiger Preis sind die
Kriterien, die die
„G-Jolle“ auszeichnen und zu einem idealen Einsteiger-, Familien- und
Ausbildungsboot
machen. Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie ![]() |
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| Daten | G-Jolle |
| Länge: | 4,95 m |
| Breite: | 1,90 m |
| Gewicht: | 180 kg |
| Tiefgang mit Schwert: | 1,05 m |
| Tiefgang ohne Schwert: | 0,15 m |
| Segelfläche: | 11,8 m2 (Großsegel 7,20 m2, Fock, 4,60 m2) |
| Mastlänge: | 6,00 m |
| Baumhöhe über Deck: | 1,10 m |
| Zugelassene Personenzahl: | 4 (maximale Zuladung 330 kg) |
| Baujahr: | 2012 |
| CE-Kennzeichnung: | Kategorie D |
| Ausstattung/Lieferumfang: |
Rumpf/Cockpit: Rundspant-Zweischalenbauweise in GfK-Handauflegeverfahren unsinkbar großes, hochbordiges Cockpit, rundum geschlossen rutschfestes Profil im Cockpitboden verstellbare Ausreitgurte für Vorschoter und Steuermann Lenzrinnen, vertiefter Lenzbrunnen mit Elvströmlenzer geschlossener Schwertkasten große, abschließbare Stauräume im Vor- und Achterschiff breiter Süllrand mit durchgehenden Griffmulden Höhe des Baumes über dem Cockpitboden: 1.10 m Farbe: Rumpf, Schwert und Ruderblatt: dunkelblau Deck und Cockpit: weiß Rigg: Mast und Saling aus Aluminium innenlaufende Fallen Mastspur aus Edelstahl mit Mastfußbolzen zum Verstellen des Mastes Aluminiumbaum mit Lümmelbeschlag aus Edelstahl Edelstahlbügel für Baumniederholer, Großschot, Unterliekstrecker und Dirk Omegabügel, Umlenkblock und Klampe für Smeerreep Vorstag und Wanten aus Edelstahl Edelstahl-Wantenspanner Umlenkrollen für im Mast laufende Fallen Blöcke und Beschläge für Spinnaker drei Belegklampen für Fock-, Groß- und Spifall Verklicker Baumniederholer Schoten, Fallen und Dirk Segel: Großsegel, 7,20 m2, 4 Segellatten, Bindereff mit 3 Reffbändseln, Smeerrep Segelzeichen und fortlaufende Segelnummern Fock, 4,60 m2, mit Klarsichtfenster und Kunststoff-Stagreitern zwei Segelsäcke Schwert: GfK-Profilschwert Senkschwert stufenlos verstellbar Auf- und Niederholer zwei Kammklemmen Ruderanlage: Profiliertes GfK-Senkruder Aluminium-Ruderhaus Aluminium-Pinne teleskopierbarer Pinnenausleger mit Halteclip am Ruderhaus Ausleger durch ein austauschbares Kunststoffgelenk um 360° schwenk- und hochklappbar Auf- und Niederholer in verschiedenen Farben zwei Belegklampen Ruder-Sicherungsclip Beschläge: Vorstagbeschlag mit Auge für Vorleine jeweils zwei Edelstahl-U-Bolzen an Bug und Heck (für Festmacher) Edelstahl-Püttings und -Spanner für Wanten zwei Fockschot-Leitschienen mit Schlitten und verstellbaren Wirbel-Leitösen zwei Fockschot-Curryklemmen Großschotführung: zwei Violinblöcke mit Wirbel, kugelgelagert, Curryklemme zum Belegen der Großschot Baumniederholer |
| Fotos: | Fotogalerie![]() |
| Downloads: | Flyer (PDF)
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CE-Zertifikat |
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Beschreibung (polnisch)![]() |
| Chronologie |
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November 2009
Was seit Jahren in unseren Köpfen schwebt wird endlich in die Tat umgesetzt. In Zusammenarbeit mit einer renommierten Werft in Polen werden wir 2011 einen eigenen Jollentyp, die „G-Jolle“, auf den Markt bringen. In der Entwicklung dieser neuen Jolle steckt unsere 20-jährige Erfahrung in der Segelausbildung mit den unterschiedlichsten Bootstypen. Einfaches Handling, Kentersicherheit, Platzangebot, robuste Bauweise, solide Verarbeitung und ein günstiger Preis sind die Kriterien, die die „G-Jolle“ auszeichnen und zu einem idealen Einsteiger-, Familien- und Ausbildungsboot machen. Mit der Firma Koga in Polen, haben wir die richtige Werft gefunden, mit der wir gemeinsam unseren Traum realisieren können. Im November 2009 besprechen wir die ersten Details. Juni 2010 Die Werft beginnt mit dem Bau des Prototyps. 7. Juli 2010 Die erste Jolle ist produziert. Die Prüfung für die CE-Zertifizierung verläuft erfolgreich. 10. Juli 2010 Der
Prototyp ist am Brombachsee eingetroffen und wird von den zwei "Profis"
aus unserem Team auf
"Herz und Nieren getestet". Die Segeleigenschaften und
Stabilität der G-Jolle entsprechen genau unseren Vorstellungen. Es gibt
nur ein paar Kleinigkeiten am Segelschnitt und einigen Beschlägen zu
bemängeln, die sich jedoch leicht beheben lassen. Wir leiten unser
Testergebnis an die Koga-Werft weiter und geben die Produktion der
G-Jolle Nummer 2 in Auftrag..
Februar 2011 Wir haben G-Jolle Nummer 2 in Polen abgeholt. In unserer Werkstatt in Laibstadt erhält sie ihren letzten Schliff bevor sie an unserem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt wird. 19. März 2011 Am Tag der offenen Tür präsentieren wir unsere G-Jolle zum ersten Mal. 17. Juli 2011 Bootstaufe von "Sunny", unserer ersten verkauften G-Jolle 18. September 2012 Die stolzen Besitzer von G-Jolle Nummer 5 28.02. bis 03.03.2013 Wir präsentieren auf der Bootsmesse in Tulln (bei Wien) unsere G-Jolle erstmalig der breiteren Öffentlichkeit. |